6. Reise 15.12.2003 - xx.xx.2004
Malaysia – Borneo – Brunei – Labuan
ca. x.000 km

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Reiseroute
Reisebilder
Reisebeschreibung

Reiseroute ca. x.000 km

Kuala Lumpur – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt – Stadt

Bilder von der Reise

Hier gibt es einige Bilder von meiner Reise

Reisebeschreibung

Am 15. Dezember 2003 ist es wieder so weit um 06:00 geht mein Flugzeug nach Kuala Lumpur in Malaysia. Ich wollte schon 2 Monaten früher fliegen aber das Geld hat noch nicht gelangt und ich musste noch etwas sparen. Meine Reise soll Richtung Norden nach Thailand weiter nach Laos über Vietnam und Kambodscha nach Bangkok gehen aber bei mir wie so oft ist eine Änderung meiner Tour immer möglich. So auch diesmal in zwei Monaten hätte ich nie diese Reise machen können, so bin ich nach 13 stündigem Flug in Kuala Lumpur um 6 Uhr angekommen, wie immer Zoll Gepäck und vor allem mein Fahrrad abholen schauen ob alles OK. Ist. Umgebaut habe ich noch nichts ich ging erst zum Schalter der Malaysia Airlines und habe gefragt nach einem Flug nach Kuching auf Borneo. Man sagte mir es gibt einen billig Tarif für Fluggäste innerhalb Malaysia und der Flug nach Kuching kostete mich etwa 30 € und 4 Stunden später bin ich in Kuching (Provinz Sabah) auf der Insel Borneo gelandet. In Kuching habe ich mir ein Zimmer gesucht und habe Geld gewechselt und eingekauft für die nächsten 10 Tagen, Maggi oder Knorr Suppen gibt es auf der ganzen Welt etwas Nudeln sowie Reis und Kaffee, mein Gepäck richtig verstaut und am nächsten Tag ging es Richtung Norden über Sibu – Bintulu – Miri nach Brunei 600 Km. Sehr schön zu fahren fast nur im Regenwald. Miri ist das „Sündenbabel“ für die Nachbarn aus Brunei. In Miri gibt es einen Markt am Stadtrand wo Chinesische Händler und die Ureinwohner ihre Spezialitäten aus dem Urwald anbieten, Reis Flusskrebse und Sago-Würmer. In Brunei an den Öl Feldern entlang nach Bandang Seri Begawan Da ich schon einmal hier gewesen bin, habe ich auch gleich die selbe Unterkunft gefunden, wo ich schon einmal 2001 geschlafen habe

Zwei Tage bin ich in Brunei geblieben, hatte ein Problem, den die recht Pedale ist aus dem Gewinde ausgebrochen und in Brunei für ein Fahrrad Ersatzteile zu bekommen ist schwierig aber für ein Ferrari ist es ein Kinder Spiel. Aber auch dies wurde gelöst und und bin dann zum Hafen von Muara gefahren von wo ich mit dem Fährboot 3 Stunden fahrt zur Insel Labuan gefahren bin. Mein Fahrrad wurde aufs Dach verfrachtet und die Gepäckstücke im Frachtraum verstaut. Ich suchte mir ein Hotel in der Stadt fand ein billiges sauber ist ein anderes Wort für das Zimmer aber ich konnte mein Fahrrad mit aufs Zimmer nehmen 2. Stock, aber an so etwas habe ich mich schon lange gewöhnt, ich bin halt nicht in Europa. Den gravierenden Denkfehler, den ein Radfahrer aus dem europäischen Kulturkreis beim Radfahren im Straßenverkehr südostasiatischer Länder machen kann, ist die Annahme, dass er im Straßenverkehr ein gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer ist. Dies sollte man ganz schnell vergessen. Als Radfahrer auf den Straßen Indonesiens, Malaysias gehört man zu den Rechtlosen, man ist ständig gefährdet. Der Linksverkehr, überholende Autos, Busse und LKWs Abstände von 10 cm einhalten, wenn du geschnitten wirst und dir laufend die „Vorfahrt“ genommen wird, hältst du all diese Fahrer entweder für betrunken oder verrückt und du meinst, es gebe überhaupt keine Verkehrsregeln. Dann die Huperei jeder möchte beweisen, meine ist lauter und besser als jede andere. Es gibt eine Regel der Größere bzw. Stärkere hat immer Recht und Rot gilt meist nur für diejenige, die es eilig haben.

Das ist nur der Anfang meines Reise Berichtes...

Fortsetzung folgt...

 


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Stand: 02. September 2004